Konsolisten-Mekka: „Consollection“

Wer sich auch nur einen Funken für die Geschichte der Konsolen interessiert und sich neben der PlayStation 3 oder Xbox sonstewieviel nicht zu schade ist, auch mal den ganzen Retro-Kram zu erkunden oder vielleicht gar anzufassen, dem sei das hier empfohlen: Die Consollection.

Consollection

Geil. Die ganzen alten Dinger. *schwelg* Zu jeder der Konsolen gibt es ein Foto und einen Packshot, eine kurze Beschreibungen in deutsch und englisch. Einen Bruchteil dieser Schätzchen hielt ich selber schon in der Hand, einen großen Haufen davon konnte ich wenigstens hinter Vitrinenglas bestaunen. Ja, das waren noch Zeiten …


iPhone Racing-Wheel

Es gibt ja einigen Blödsinn, den manche Bastler ums iPhone frickeln, aber das hier ist bis dato eigentlich das abgefahrenste, wie ich finde: ein iPhone Racing Wheel. Ich würd ja liebend gerne mehr Rennspiele auf der kleinen Kiste zocken, aber mir geht die Bedienung einfach auf den Zeiger. Vielleicht ein neuer Markt für Peripherie?

via macnews


Guten Rutsch!

Ich wünsche Euch allen einen Guten Rutsch ins Jahr 2010. Klingt so futuristisch. Yeah! Wir lesen uns.

Things to come: Blog wird grafisch überarbeitet. Mehr cool, mehr HTML5 und Schnickschnack. Und: Mehr Beiträge. Aber das wird noch. Ich genieß grad meine mehr oder weniger freien Tage. Muss auch mal sein.


Sehr geehrter Parkplatz,

ich hatte heute ein praktisches Tütchen (danke dafür) mit einer mir doch sehr seltsam anmutenden „Mahnung und Zahlungsaufforderung“ unter meinem Scheibenwischer stecken. Ich find es ja gut, wenn man entstandene Kosten für eine nicht unerhebliche Investition eintreiben will, dies auf einer rechtlich wackligen Angelegenheit durchzuführen, finde ich allerdings weniger erfreulich.

Da diese Fahrt eine Dienstfahrt mit betrieblichen Ausgaben war, bitte ich Sie, mir eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer auszustellen (ich gehe hier von einer gewerblichen Tätigkeit aus). Anschrift finden Sie in der Signatur.

Bitte verstehen Sie den Umstand nicht falsch – ich bin gerne bereit, mein versäumtes Parkticket zu begleichen, allerdings erwarte ich, wenn ich solch Zettelchen am Wischer hängen habe, eine gewisse Form, aus der ersichtlich ist, an wen ich denn da mein Geld überweise. Eine Telefonnummer und E-Mail-Adresse einer URL, die in ein nicht eingerichtetes Webpaket läuft, reicht mir da nicht. Selbst Knöllchen der Stadtveraltung haben eine komplette Anschrift. Sonst könnte ja jeder kommen … Sie wissen, was ich meine.

Desweiteren würde ich gerne mehr über Ihre Datenschutzbestimmung im Bezug auf Videoaufnahmen erfahren. Da Ihr Privatparkplatz keinen öffentlichen Bereich darstellt, erwarte ich eine vollständige Löschung der Videoaufnahmen (inkl. eventuell angefertigter Kopien) spätestens mit der Begleichung Ihrer „Forderung“, da neben den Aufnahmen von Fahrzeug und Kennzeichen mein Beifahrer und ich zu sehen sein werden, was ich in keinster Weise akzeptieren kann.

Mit besten Grüßen

Christoph Bach


I’M IN UR `table`

o hai i voided ur warranties
Hihi, also normalerweise bin ich weniger der SQL-Nerd und versuche den Kontakt zu meiden wie man es auch mit stinkiger Buttersäure macht. Aaron Bassett hat jetzt aber eine äußerst coole Variante „entwickelt“: lolSQL! Einfach nur köstlich!

Hier mal ein Beispiel, wie sowas aussieht:

HAI!
I'M IN UR `table`
SELECTIN UR `column` AZ `label`
I CAN HAZ `column` LIEK `value`
GIMMEH 5
MAKES ORDER `column` GOAS DOWN
KTHNXBYE

So, Nerds. Jetzt bitte noch einen Parser bauen. Kthxbye!

Der @moeffju hat’s entdeckt.


In stiller Trauer –
Time-Capsule-Friedhof

Time Capsule Memorial Register

Was für ein grandioser Header!

Eigentlich hat’s der Leo schon vor einer Weile geschrieben, aber ich hab’s eben erst via Frank entdeckt: das Time Capsule Memorial Register. Wär’s nicht so tragisch, man müsste über diese bittere Satire herzhaft lachen. Noch schlimmer, der Durchschnittstod tritt nach 17 Monaten und 5 Tagen ein. Ziemlich grober Wert für ernsthafte Interessenten einer Backup-Lösung …


Atari und Nintendo – in der Mikrowelle vereint

Also folgendes Video bereitet mir persönlich ja körperliche Schmerzen. Wie man mit solch legendärem Gerät umgehen kann, kann ich zwar bedingt nachempfinden (typischer Fall: mach’s erstmal auf, ich will wissen, wie es da drin aussieht), aber es in typischer „Wir-grillen-und-mikrowellen-und-mixen-alles“-Manier … Ney, da komm ich nicht mehr mit.

Also, folgendes nur bei gezücktem Taschentuch und festem Magen:


In Ruhe arbeiten …

Hihihi, kenn’ ich nur zu gut – das sind halt so die kleinen Problemchen einer Bürogemeinschaft. Aber da gbt’s ja noch die Erfindung der Kopfhöhrer. Yay!

Bei den Dioptrinos gefunden.


Der Mensch hinter dem T-Shirt

Ich mein, ich bin ja für fast jeden Blödsinn zu haben, aber ich treib’s dann ja zu gern noch extra auf die Spitze. Von daher, mein Beitrag. Egal zu was:

Der Mensch hinter dem T-Shirt

Ich steh’ dazu, in Dunkelnavy! Yeaahh!

Im Übrigen stelle ich fest: iSight + Dunkelheit = Grütze.


Und alle so: “Yeaahh”

Und alle so: Yeaahh

Superzündi! Angemacht und los ging das Flämmchen. Was aus einer hochamüsanten Plakatschriebselei begann, verbreitete sich dann schlagartig durch teh Interwebs und endete in einem wahrlich zwerchfellbelastenden Flashmob in Hamburg auf dem Gänsemarkt, bei dem nach jedem halbwegs abgehakten Satz unserer Luftblasenkanzlerin lauthals „Yeaahh“ gebrüllt wurde. Einfach mal reinziehen:

Die Idee wurde beim Spreeblick geboren und es kam eben tatsächlich dazu. Ich sag nur: grandios, so muss es sein! Jonny hat übrigens einen Song aus eingesannten Yeaahhs gebastelt. Hoffentlich kommt mein Shirt bald … ;)

Dass dann solche Ewigvergrämten Heinis beim SpOn rumheulen, wie schlimm doch man sich im Netz mit dem Flashmob-Terror rühmt, bleibt nicht aus. Aber René hat das mal entsprechend kommentiert. Ich sag nur: Heul doch, SpOn.