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	<title>datenkind/blog &#187; App-Vorstellungen</title>
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	<description>datenkinds Blog – Das Web, Apple und Krimskrams.</description>
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		<title>Die Legende lebt weiter: Pinball Dreams auf dem iPhone</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 01:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[App-Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Pinball Dreams]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Feed-Leser: Für diesen Artikel habe ich ein spezielles Layout entwickelt, um etwas an einen Magazin-Layout zu erinnern. Bitte schau dir den Artikel im Browser an und lass mich wissen, wie dir die Aufmachung gefällt. Danke!1992, Amiga: Ein paar Demoszener (The Silents) bringen unter dem Label Digital Illusions ein Flipper-Game auf den Markt, das einschlägt [...]


<small>Keine relevanten Artikel.</small>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Lieber Feed-Leser: Für diesen Artikel habe ich ein spezielles Layout entwickelt, um etwas an einen Magazin-Layout zu erinnern. Bitte schau dir den Artikel im Browser an und lass mich wissen, wie dir die Aufmachung gefällt. Danke!</em></p><p class="narrow"><img class="hidden" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/0f48ed8b626feb45799c9c6391d08d" alt="" width="1" height="1" /><em>1992, Amiga:</em> Ein paar Demoszener (The Silents) bringen unter dem Label Digital Illusions ein Flipper-Game auf den Markt, das einschlägt wie eine Bombe: <strong>Pinball Dreams.</strong> <em>2009, iPhone:</em> 17 Jahre nach dem Release des originalen Amiga-Bestsellers knallt es wieder – die iPhone-Portierung landet in Apples App Store und erreicht am dritten Tag seiner Veröffentlichung bereits Platz 3 in den Verkaufscharts.</p>
<p><span id="more-243"></span><br />
Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich mal ohne auch nur einen Moment lange zu überlegen dem Kaufrausch verfalle und den App Store stürme. Aber ich konnte nicht anders – meine Güte, <strong>Pinball Dreams auf dem iPhone!</strong> Wie konnte es nur so lange dauern? Egal … <a title="Cowboy Rodeo" href="http://cowboyrodeo.net">Cowboy Rodeo</a> hat es wahr gemacht. „Ausgebrochen“ aus den üblichen Fängen ihrer sonstigen Arbeit (3D-, GFX- und Audioprogrammierung und Windowsgedöns) haben sie sich an eine wagemutige Ikone der Gameszene der 1990er gewagt. Und was muss man sagen: Es ist ein grandioser Wurf geworden!</p>
<h3 class="faszination">Faszination</h3>
<p>Aber wie kommt es, dass selbst heute noch eine dermaßen ungezügelte Faszination von dieser Flipper-Simulation ausgeht? Nun, <em>Simulation</em> trifft es schon einmal. Pinball Dreams hatte eine durchaus realistisch anmutende Ballphysik, die wirklich überzeugen konnte. Die vier Tische mit ihren völlig unterschiedlichen Themen waren sehr detailverliebt und forderten den Spieler eine Menge Konzentration und Biss ab. Ein weiterer entscheidender Aspekt, der den hohen Suchtfaktor auslöste, war der fantastische Soundtrack. Der Menü-Sound ist durchdringend und brennt sich ins Hirn, das war mir bewusst und ich kannte diesen 5-Minuten-Track beinahe in- und auswendig, obwohl ich seit sicherlich 14 Jahren nicht mehr am Amiga gesessen habe. Durch die völlig unterschiedlichen Tische konnte ein breites Spektrum für die musikalische Untermalung der Szenerie erreicht werden. Sei es der Banjo-Wild-West-Sound aus „Steel Wheel“ oder der schaurige „Nightmare“-Track, es macht einfach Spaß, die Tische zu spielen, die Musik treibt einen an: Noch eine Runde … Komm, jetzt der Jackpot, los …</p>
<blockquote><p>Music and sounds naturally are all original. The only thing we’ve done is that we “remastered” the table graphics with more colors &#8211; you can play in the all-original graphics by entering the setup menu and selecting them from there.</p></blockquote>
<p>Es lässt einen selbst nach 17 Jahren nicht mehr los. Simple Spielprinzipien und ihre geschichtsträchtige Entwicklung hin zum Neuentdecken der alten Perlen – was braucht es mehr? Man braucht keinen 34. 3D-Racer, der eh nur alten Wein in neue Schläuche füllt. Ich will die Arbeit der Entwickler um Himmels Willen nicht schlecht reden. Technisch mögen Einheitsbreititel erste Sahne sein – aber was ist mit der Langzeitmotivation? Optik oder technische Raffinessen können nicht über Unzulänglichkeiten in der Spieltiefe hinwegtäuschen. Selbst der hartgesottenste Zocker gibt irgendwann einmal auf und gesteht ein, dass manche Spiele an einem bestimmten Punkt einfach keinen Spaß mehr machen. Hier schlägt dann die Stunde der Klassiker – denn sie heißen nicht umsonst so.</p>
<h3 class="umsetzung">Umsetzung – Lo-Fi meets Hi-Fi</h3>
<blockquote><p>Everything is basically 0.999:1 to the original Amiga version to the point that we ported all of it from the original Amiga 68k Motorola assembler source code that we got from the original coder, Andreas Axelsson &#8211; line by line.</p></blockquote>
<p>Das Geniale am iPhone-Remake von Pinball Dreams ist: Cowboy Rodeo hat nicht nur den originalen Code genommen und die klassische Grafik in 32 Bit aufpoliert; der Clou: Das echte Feeling der alten 16-Bit-Ära wird beibehalten und leidet nicht unter der Portierung. Dem Spieler steht es frei, zwischen 16-Bit- oder 32-Bit-Grafik zu wählen. Puristen werden fluchen, ich kann’s aber nur empfehlen: Schaut Euch beides an! Wie sich die Bit-Welten unterscheiden, seht Ihr hier im Vergleich von „Nightmare“:</p>
<div id="attachment_246" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a class="fine-caption" href="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/02/nightmare-16-bit.png" rel="lightbox[243]"><img class="size-full wp-image-246" title="Nightmare: 16  Bit" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/02/nightmare-16-bit.png" alt="Nightmare: 16  Bit" width="224" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Nightmare: 16  Bit</p></div>
<div id="attachment_247" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a class="fine-caption" href="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/02/nightmare-32-bit.png" rel="lightbox[243]"><img class="size-full wp-image-247" title="Nightmare: 32 Bit" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/02/nightmare-32-bit.png" alt="Nightmare: 32 Bit" width="224" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Nightmare: 32 Bit</p></div>
<p>Auch die moderne Menüführung spielt mit Coverflow, das man ja aus iTunes bereits kennt. Aber wem das nicht gefällt, der kann sich auch dem „echten“ gepixelten Menü von damals hingeben – jedoch ist anzumerken, dass Menü- und Tischgrafik gekoppelt sind, also eine reine Entweder—Oder-Entscheidung.</p>
<div id="attachment_244" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a href="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/02/pinball-dreams-menue-klassisch.png" rel="lightbox[243]"><img class="size-full wp-image-244" title="Pinball Dreams: Menü klassisch" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/02/pinball-dreams-menue-klassisch.png" alt="Pinball Dreams: Menü klassisch" width="224" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">Pinball Dreams: Menü klassisch</p></div>
<div id="attachment_245" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a href="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/02/pinball-dreams-menue-modern.jpg" rel="lightbox[243]"><img class="size-full wp-image-245" title="Pinball Dreams: Menü modern" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/02/pinball-dreams-menue-modern.jpg" alt="Pinball Dreams: Menü modern" width="224" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">Pinball Dreams: Menü modern</p></div>
<p>Gespielt werden kann wahlweise im normalen Portrait- oder Landscape-Modus. Der Vorteil des Portrait-Modus liegt rein optisch auf der Hand, wird doch nahezu der gesamte Tisch dargestellt. Man hat eine gute Übersicht und kann relativ zielgenau agieren. Nachteilig ist, dass man nur eine schmale Fläche zum Anfassen und Flippern hat, so richtig Griff für’s Tilten (Rütteln am Tisch und die damit verbundene Stoßwirkung auf die Kugel) bleibt auch nicht. Im Landscape-Modus hat man wesentlich mehr Kontrolle über das Gerät und eine größere Fläche zum Agieren, benötigt aber im Gegenzug gute Reaktion, da der Bildschirm natürlich reichlich scrollt. Außerdem benötigt man ein gutes Auge für den Ballverlauf, sollte aber mit etwas Übung durchaus zügig beherrschbar sein.</p>
<h3 class="tische">Die Tische</h3>
<p>Die vier Tische in Pinball Dreams decken ein breites und interessant aufbereitetes Spektrum ab.</p>
<div class="tisch"><img class="alignleft size-full wp-image-250" title="Pinball Dreams: Ignition" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/01/pd-desk-ignition.jpg" alt="pd-desk-ignition" width="155" height="180" /></p>
<h4>Ignition</h4>
<p>Bei Space-Flipper Ignition dreht sich alles um einen Raketenstart, was auch grafisch wunderbar in Szene gesetzt wird. Neben der Optik wartet ein futuristischer Beat auf die Ohren. Das Tischlayout ist an sich recht übersichtlich, die meisten Elemente befinden sich im oberen Bereich – typisch für die Anfänge der Flipperära. Die Punktejagd ist ziemlich schwierig, denn durch zielloses Rumkicken des Balls erreicht man kaum Punkte. Gezielte Wiederholungen der Rampen und das vollständige Treffen der Zielscheiben (Targets) bringt Punkte in den Jackpot.</p></div>
<div class="tisch"><img class="size-full wp-image-251 alignleft" title="Pinball Dreams: Steel Wheel" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/01/pd-desk-steelwheel.jpg" alt="Pinball Dreams: Steel Wheel" width="155" height="180" /></p>
<h4>Steel Wheel</h4>
<p>Auf in den Wilden Westen, für eine Hand voll Punkte … Hier dreht sich alles um die Stahlrösser. Spannender Tisch, tolle Rampen und ein Spin-Wheel, was über Punkte oder Extrabälle entscheidet. Steel Wheel ist einer meiner Lieblingstische, hat man hier doch gute Chancen, richtig Punkte zu machen. Lediglich der untere Bereich des Tisches ist etwas schwierig, denn der Kontrast zwischen Kugel und Hintergrund ist hoch und man kann die Kugel, wenn man unaufmerksam ist, aus den Augen verlieren.</p></div>
<div class="tisch"><img class="size-full wp-image-252 alignleft" title="Pinball Dreams: Beat Box" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/01/pd-desk-beatbox.jpg" alt="Pinball Dreams: Beat Box" width="155" height="180" /></p>
<h4>Beat Box</h4>
<p>Bei Beat Box dreht sich alles um die (heute verrufene) Musikindustrie. Der Tisch lebt von reichlich Rampen, die in ihren Wiederholungen haufenweise Punkte bringen. Der Sound ist klasse – neben dem tollen Track gibt es ein breites Spektrum von DJ-Sounds und eine gute Sprachausgabe.</p></div>
<div class="tisch"><img class="size-full wp-image-253 alignleft" title="Pinball Dreams: Nightmare" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/01/pd-desk-nightmare.jpg" alt="Pinball Dreams: Nightmare" width="155" height="180" /></p>
<h4>Nightmare</h4>
<p>Der düstere Tisch Nightmare ist einer der herausfordernsten, bietet im Gegenzug jedoch auch die meisten Gimmicks: reichlich Rampen, Targets und Holes. Punktesegen garantiert! Die musikalische Untermalung und der Sound der Objekte erinnern doch ziemlich trefflich an The Monsters oder ähnlich düsteren Trash-Horror – fetzt einfach!</p></div>
<div id="attachment_249" class="wp-caption aligncenter" style="width: 488px"><a href="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/01/pinball-dreams-landscape.png" rel="lightbox[243]"><img class="size-full wp-image-249" title="Pinball Dreams: Landscape-Modus" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/01/pinball-dreams-landscape.png" alt="Pinball Dreams: Landscape-Modus" width="478" height="380" /></a><p class="wp-caption-text">Pinball Dreams: Landscape-Modus</p></div>
<h3 class="kritik">Kritik</h3>
<p>Das portierte Pinball Dreams ist (noch) nicht perfekt, leider. So herrscht ein großes Manko, dass das Tilten entweder nicht passiert oder im radikalen Tilt besteht (Runde zu Ende). Cool ist freilich, dass der Motionsensor des iPhones genutzt wird, dennoch reagiert er manchmal zu spät oder nicht – der Rüttler ist nicht intensiv genug, weil man ja nicht gleich das gute Teil runterwerfen will. Gravierender hingegen sind die sporadischen Ruckler. Ich kann nicht wirklich sagen, woher die rühren, einen Unterschied zwischen klassischer und aufgebohrter Optik scheint nicht unbedingt zu bestehen. Ich hoffe, dass vorrangig an diesem Problem gearbeitet wird, zeichnen sich diese Ruckler doch durchaus für verlorene Bälle verantwortlich, was richtig ärgerlich sein kann. <del>Bug-technisch ist mir bisher aufgefallen, dass der Tisch Beat Box leicht verwanzt ist: Die Bumper-Treffer erzielen keine Punkte. Der Fehler ist den Entwicklern jedoch bereits bekannt.</del> Weiterhin ist die Menüführung manchmal etwas stressig, wurde doch der obere Rand für die damalige Tastenbelegung geopfert. So fügt man einem neuen Spiel mit einem Tap in die obere Mitte bis zu acht Spieler hinzu, pausiert dagegen das laufende Spiel mit dem gleich Tap. Links tappt man, um das Spiel zu beenden bzw. um die Frage „Really Quit?“ zu bestätigen. Ein Tap zur rechten Seite ruft generell die Optionen auf. Verwirrt? Nicht schlimm, man gewöhnt sich dran.  Die Hilfen wurden nicht implementiert – diese liefen wie eine kleine Vorführung ab, bei der einzelne Elemente des Tisches gezeigt und deren Bonus erläutert wurden. Hatte man beim Original noch die Möglichkeit, sich den Tisch und seine Funktion zeigen zu lassen, muss man  sich jetzt alles selber erarbeiten.  Ein Online-Ranking fehlt, arrr! Ich hoffe, solch ein Feature ist softwaretechnisch möglich und findet Einzug. Wünschenswert ist es definitiv.</p>
<p><strong>Update!</strong> – Vor einigen Tagen wurde ein Software-Update veröffentlicht, was nahezu alle Bugs und Wehwehchen behoben hat. Pinball Dreams läuft jetzt wesentlich stabiler, Abstürze wurden minimiert und offensichtliche Bugs (Bumper in Beat Box bswp.) wurden gefixt.</p>
<h3 class="fazit">Fazit</h3>
<div id="attachment_255" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><a href="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/01/pinball-dreams-originalscreen.png" rel="lightbox[243]"><img class="size-full wp-image-255" title="Pinball Dreams: Originalscreen von 1992" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/01/pinball-dreams-originalscreen.png" alt="Pinball Dreams: Originalscreen von 1992" width="320" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Pinball Dreams: Originalscreen von 1992</p></div>
<p>Kurz und knapp: Wer weiß, wie viele Stunden er schon mit Pinball Dreams verbracht hat, dem sollten die 4,99 Euro nicht zu schade sein – weckt man für diesen Preis doch tief vergrabene Erinnerungen die so schnell wieder da sind, dass einem schummrig wird. Jeder andere, der fesselnde und unterhaltsame Flipper-Kost sucht, dem sei geraten, zuzugreifen. Bedenkt einfach, für 5 Euro bekommt ihr ein nahezu identisches Spiel, was damals 80 DM gekostet hat. Die angesprochenen Mankos kann man völlig verkraften, ist doch bekannterweise Software nie fertig und Bugfixes werden sicher veröffentlicht. Daher: <strong>absolute Kaufempfehlung meinerseits;</strong> endlich wieder eine geniale App, bei der das Akkuleeren keine Gewissensbisse auslöst!</p>
<table class="infoliste" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="table-col-1">Portierung:</td>
<td><a title="Cowboy Rodeo" href="http://www.cowboyrodeo.net/">Cowboy Rodeo</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="table-col-1">Preis:</td>
<td>4,99 €</td>
</tr>
<tr>
<td class="table-col-1"></td>
<td><a class="itunes-link" title="„Pinball Dreams“ im iTunes App Store kaufen" href="/rdrct.php?m=pinball-dreams"><img src="http://datenkind.de/wp-content/themes/datenkind/images/button-itunes.png" alt="Pinball Dreaming: Pinball Dreams" />zum iTunes App Store »</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>In eigener Sache: </strong>Durch einige <a title="praegnanz.de: Individuelle Seiten vs. Standard-Templates" href="http://praegnanz.de/weblog/individuelle-seiten-vs-standard-templates">interessante</a> <a title="coldheat.de: Das schlechte Vorbild" href="http://www.coldheat.de/archiv/2009/02/das-schlechte-vorbild.php">Diskussionen</a> habe ich mich auch einmal an einen etwas ungewöhnlich Stil der üblichen Beitragsgestaltung gewagt. Ich würde mich über Kritiken, Anregungen und sonstiges Feedback Eurerseits diesbezüglich freuen!</p>


<p><small>Keine relevanten Artikel.</small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone-Apps: „IT-Recht“ – (Medien)-Gesetze für unterwegs</title>
		<link>http://datenkind.de/iphone-apps-it-recht-medien-gesetze-fuer-unterwegs/</link>
		<comments>http://datenkind.de/iphone-apps-it-recht-medien-gesetze-fuer-unterwegs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 11:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[App-Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ich stelle dann ab sofort die eine oder andere nette Applikation aus dem iTunes App Store vor. Das werden alle möglichen Anwendungen sein – Queerbeet eben. Hier der erste Kandidat: „IT-Recht“.

Die Applikation
Gestern habe ich im App-Store eine nette kleine Applikation gefunden, die sich an IT-Fuzzis, Medienmenschen und sonstige rechtliche Beauftragte richtet: „IT-Recht“. Nun, unspektakulärer [...]


<small>Keine relevanten Artikel.</small>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser-txt">So, ich stelle dann ab sofort die eine oder andere nette Applikation aus dem iTunes App Store vor. Das werden alle möglichen Anwendungen sein – Queerbeet eben. Hier der erste Kandidat: <strong>„IT-Recht“.</strong></p>
<p><span id="more-176"></span></p>
<h3>Die Applikation</h3>
<p>Gestern habe ich im App-Store eine nette kleine Applikation gefunden, die sich an IT-Fuzzis, Medienmenschen und sonstige rechtliche Beauftragte richtet: „IT-Recht“. Nun, unspektakulärer Name, toller Inhalt: „IT-Recht“ ist ein fundiertes Nachschlagewerk mit relevanten Gesetzen rund um die Medienbranche. Die Applikation beinhaltet zwölf Gesetze, u. a. BSDG – Bundesdatenschutzgesetz, JuSchG – Jugenschutzgesetz, SigG – Signaturgesetz, TKG – Telekommunikationsgesetz, TMG – Telemediengesetz und UrhG – Urheberrechtsgesetz, um mal die wichtigsten, die einem unterkommen können. Neben dem hilfreichen Dutzend wurde zusätzlich das Grundgesetz der BRD und das Strafgesetzbuch beigefügt.</p>
<h3>Look’n’Feel</h3>
<p>Wie bereits erwähnt, „IT-Recht“ ist jetzt kein optischer Brüller, die Präsentation ist schlicht, aber dafür recht intuitiv und simpel gehalten. Der Programmeinstieg landet direkt auf einer Liste der verfügbaren Gesetze. Mit einem Tapp gelangt man zu den einzelnen Abschnitten und Paragraphen. Mit einem Tapp auf den Titel des Gesetzes in dieser Liste landet man auf einer Seite, die Änderungen und den aktuellen Stand des jeweiligen Gesetzes anzeigt. Sehr vorteilhaft: Ist man auf einer einzelnen Seite eines Paragraphen, so erscheint oben rechts eine weiter-/zurück-Navigation, mit der man bequem zum nächsten oder vorigen Paragraphen wechseln kann. Dazu kann man auch wunderbar in den Landscape-Modus wechseln, wenn einem die Zeilenbreite des Portrait-Modus nicht zusagt.<br />
Die Paragraphen selber präsentieren sich ebenfalls recht spartanisch – nun gut, es sind halt Gesetzestexte, ein BGB wird man ja auch nicht als Gute-Nacht-Lektüre auf dem Nachttisch finden. Überschriften und Absätze sind klar gegliedert und leserlich in der Verdana bei angenehmer Schriftgröße verfasst. Grundlage hier ist lediglich simples HTML, garniert mit ein wenig CSS.</p>
<div id="attachment_177" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2008/09/it-recht-01.gif" rel="lightbox[176]"><img class="size-thumbnail wp-image-177" title="„IT-Recht“ – Übersicht der Gesetze" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2008/09/it-recht-01-150x150.gif" alt="„IT-Recht“ – Übersicht der Gesetze" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">„IT-Recht“ – Übersicht der Gesetze</p></div>
<div id="attachment_178" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2008/09/it-recht-02.gif" rel="lightbox[176]"><img class="size-thumbnail wp-image-178" title="„IT-Recht“ – Übersicht der Paragraphen" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2008/09/it-recht-02-150x150.gif" alt="„IT-Recht“ – Übersicht der Paragraphen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">„IT-Recht“ – Übersicht der Paragraphen</p></div>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2008/09/it-recht-03.gif" rel="lightbox[176]"><img class="size-thumbnail wp-image-179" title="„IT-Recht“ – Ansicht eines einzelnen Paragraphen" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2008/09/it-recht-03-150x150.gif" alt="„IT-Recht“ – Ansicht eines einzelnen Paragraphen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">„IT-Recht“ – Ansicht eines einzelnen Paragraphen</p></div>
<h3>Fazit</h3>
<p>Alles in allem ist „IT-Recht“ eine hilfreiche Anwendung. Gerade im Bezug darauf, wenn man viel mit rechtlich relevanten Themen zu tun hat und nicht unbedingt die halbe Bibliothek mitschleppt. Es ist auch recht hilfreich, wenn man einem Kunden mal wieder das Thema Urheberrecht, Impressumspflicht und all das Zeug darlegen „darf“. Das wichtigste und sehr bemerkenswerte an der App: Sie ist kostenlos!</p>
<table class="infoliste" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="table-col-1">Entwickler:</td>
<td><a title="qdevelop" href="http://www.qdevelop.de/">qdevelop</a>/<a title="Walhalla Fachverlag" href="http://www.walhalla.de/">Walhalla Fachverlag</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="table-col-1">Preis:</td>
<td><strong>kostenlos</strong></td>
</tr>
<tr>
<td class="table-col-1"></td>
<td><a title="„IT-Recht“ im iTunes App Store" href="/rdrct.php?m=itrecht">zum iTunes App Store »</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>


<p><small>Keine relevanten Artikel.</small></p>]]></content:encoded>
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