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	<title>datenkind/blog &#187; JavaScript</title>
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		<title>The Motto Says It All – jQuery vs. MooTools</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder trudeln Besucher auf der Suche nach der Frage „Welches JavaScript-Framework soll ich denn nehmen“ ein. Dabei habe ich festgestellt, dass ein älterer Beitrag dabei recht weit oben bei Tante Google liegt. Nun ja, ich möchte das allerdings noch einmal aufgreifen und einige Dinge klarstellen, die damals etwas untergegangen sein mögen – auch, weil [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-292" title="jQuery vs. MooTools" src="http://datenkind.de/wp-content/uploads/2009/07/teaser-jqueryvsmootools.png" alt="jQuery vs. MooTools" width="475" height="150" />Immer wieder trudeln Besucher auf der Suche nach der Frage „Welches JavaScript-Framework soll ich denn nehmen“ ein. Dabei habe ich festgestellt, dass <a title="Tscüss MooTools, hallo jQuery!" href="http://datenkind.de/tschuess-mootools-hallo-jquery/">ein älterer Beitrag</a> dabei recht weit oben bei Tante Google liegt. Nun ja, ich möchte das allerdings noch einmal aufgreifen und einige Dinge klarstellen, die damals etwas untergegangen sein mögen – auch, weil Aaron Newton mit <a title="jQuery vs. MooTools" href="http://jqueryvsmootools.com/">jQuery vs. MooTools</a> genau dieses fast schon elementare Problem aufgreift und ausführt – sehr sogar, und das ist gut so.<span id="more-291"></span></p>
<h3>Wähle weise</h3>
<p>Als erstes muss man feststellen, dass beide Bibliotheken (ich sage gleich warum) einen grundverschiedenen Ansatz haben, wie Aaron am Beispiel des Mottos ganz klar feststellt.</p>
<p>jQuery wirbt mit folgender Einleitung:</p>
<blockquote><p>jQuery is a fast and concise JavaScript Library that simplifies HTML document traversing, event handling, animating, and Ajax interactions for rapid web development. jQuery is designed to change the way that you write JavaScript.</p></blockquote>
<p>Und MooTools macht hiermit auf sich aufmerksam:</p>
<blockquote><p>MooTools is a compact, modular, Object-Oriented JavaScript framework designed for the intermediate to advanced JavaScript developer. It allows you to write powerful, flexible, and cross-browser code with its elegant, well documented, and coherent API.</p></blockquote>
<p>Das sagt eigentlich schon alles. jQuery will die Art, <em>wie</em> man JavaScript schreibt ändern. jQuerys Ansatz richtet sich rein auf die Manipulation des DOM, was aber nicht heißt, dass man sich nicht auch austoben kann und <em>echtes</em> JavaScript schreibt. Aaron beschreibt es als Toolkit, also als Baukasten – jQuery macht das DOM zum Experimentierkasten und Spielwiese.<br />
MooTools hingegen betrachtet er als wahres Framework, denn es beschränkt sich nicht nur auf das DOM, es bietet eine wesentlich breitere Flexibilität, was umfangreiche Programmiertechniken erlaubt. Somit wird nicht nur das DOM zum Spielplatz, sondern es macht alle Aspekte von JavaScript zum wesentlichen Element.</p>
<p><strong>Und hier liegt schlicht der Punkt, sich zu entscheiden.</strong><br />
Bin ich der Typ, der nicht vor intensivem Lernen und tieferem Einblick in die Programmierung von „echtem“ JavaScript zurückschreckt? Oder bin ich eher der Typ, der mit relativ einfachem Verhalten umgehen will, um eine Website zu gestalten, also sich des „Baukastens“ bedienen, ohne im extremen Detail verstehen zu müssen, aus was der Baukasten eigentlich besteht?</p>
<p>Letztlich kann das nur jeder selber wissen.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Es sollte jeder mit den Werkzeugen arbeiten, die ihn zu seinen Zielen bringen. Einem Maurer nützt ein Hochpräzisionslaser nichts, gleichzeitig kann der Zahnarzt nichts mit einem Schlagbohrer von Black &amp; Decker anfangen (sehr überspitzte Schaubilder, aber …).</p>
<p>Meine persönliche Wahl fiel aus einer gewissen Zahl an Gründen irgendwann auf jQuery. Das heißt in keinster Weise, dass MooTools schlecht ist, im Gegenteil. Es ist eben nur <em>anders.</em></p>
<p>Hier nochmal der <a title="jQuery vs. MooTools" href="http://jqueryvsmootools.com/">Link zur Kampfarena.</a> Hier beschreibt Aaron im Detail die wesentlichen Unterschiede und Merkmale beider Bibliotheken (aber Achtung, das reicht für einen Nachmittag).</p>


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		<title>Tschüss MooTools. Hallo jQuery!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 20:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenkind</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, mir reicht’s. Hiermit entsage ich, trotz der anfänglichen Euphorie, MooTools. Schade.
MT fetzt!
Ich finde das modulare Prinzip schlicht genial. Aber was nützt mir ein so geniales JavaScript-Framework, wenn ich nicht mit umgehen kann? Nennt mich Noob, aber mir geht die miese Dokumentation, die sinnfreien Demos und die arrogante „Community“ nur noch auf den Kranz. Was [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>So, mir reicht’s. Hiermit entsage ich, trotz der <a title="MooTools 1.2 ist da." href="http://datenkind.de/mootools-1-2-finaler-release/">anfänglichen Euphorie</a>, MooTools. Schade.</p>
<h3>MT fetzt!</h3>
<p>Ich finde das modulare Prinzip schlicht genial. Aber was nützt mir ein so geniales JavaScript-Framework, wenn ich nicht mit umgehen kann? Nennt mich Noob, aber mir geht die miese Dokumentation, die sinnfreien Demos und die arrogante „Community“ nur noch auf den Kranz. Was zu 1.11-Zeiten noch erträglich war, ist mit 1.2 nun für mich entgültig im Papierkorb gelandet.</p>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p>Als Neuling hat man es mit JavaScript an sich schon nicht leicht. Kein Thema, wäre nicht das erste Mal, dass ich mich mit Dingen beschäftige, die eine recht steile Lernkurve haben. Dafür gibt’s schließlich Bücher und das Internet. Hirnschmalz krönt das Ganze. Und schließlich brauche ich den Kram im Beruf.</p>
<p>Geht man jetzt eine Stufe weiter und nutzt die (nahezu) unerschöpflichen Weiten eines JavaScript-Frameworks, hat man mittlerweile die Qual der Wahl. MooTools, jQuery, Prototype und so weiter und so fort. Da findet sich immer was. Aber der Knackpunkt liegt im Detail.</p>
<p>Seit jeher müssen sich die MooTools-Entwickler mit den immer wieder auftretenden Vorwürfen der für Einsteiger unverständlichen Dokumentation auseinandersetzen. Anstatt sich des Problems anzunehmen, wurde es verschoben, vertagt und als „weniger wichtig“ bezeichnet. Das damalige Forum war eine genauso befremdliche Ecke. Neulinge wurden immer wieder rigoros auf die Doku verwiesen und vieler Probleme wurde sich nicht einmal angenommen. Kann sein, dass es Themen gab, auf die keiner eine Antwort hat. Rückmeldung? Feedback? Hm, zumindest die Entwickler „verlangten“ das. Anfängerfragen, auch wenn sie teils echt ein wenig seltsam waren, wurden teilweise mit harten Worten beantwortet.</p>
<h3>Zeitsprung</h3>
<p>Wir schreiben MooTools 1.2 – hat sich was geändert? Ja! Es ist noch schlimmer geworden … Wie bitte?!</p>
<p>Die Dokumentation ist löchriger als ein Schweizer Käse, die Demos sind komplett sinnfrei – mittlerweile muss man sie runterladen. RUNTERLADEN! Demos eines JavaScript-Frameworks. Geht’s noch? Forum? Weg – dafür darf man sich jetzt in den seit Ewigkeiten unübersichtlichen Google-Groups rumschlagen. Danke, darauf kann ich verzichten.</p>
<h3>Und nun?</h3>
<p>Nun, da ich mittlerweile nur noch „jQuery hier“ und „jQuery da“ (und: danke, <a href="http://datenkind.de/mootools-1-2-finaler-release/#comment-17">tecM0</a>) um mich höre, kann’s ja wohl doch nicht so schlecht sein. Genug von gehört, genug drüber gelesen und ausprobiert.</p>
<p>Was soll ich sagen? Ich bin begeistert. Ich habe erst wenige Stunden mit jQuery „verbracht“, aber ich komme mit klar – was will ich mehr? Die Dokumentation ist verständlich, die Demos sind nachvollziehbar und die Community scheint mir wesentlich zugänglicher zu sein, als mir sonst bekanntes.</p>
<h3>Danke, jQuery</h3>
<p>Auch wenn’s eine Weile gedauert hat, aber mir scheint, als hätt ich endlich etwas Verständliches, Gutes und Umgängliches gefunden. Natürlich ist bei jQuery auch nicht alles toll und ohne Makel, aber man kann’s wenigstens benutzen und es lernen.</p>


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