Papercraft-iPhone-Dock
Das fetzt, aber echt hey!
Gibt’s zum Runterladen und Selberbasteln.
Das fetzt, aber echt hey!
Gibt’s zum Runterladen und Selberbasteln.
Im Grunde längst überfällig, aber anscheinend brauchte es die Debatten der letzten Monate, dass es endlich angepurzelt kommt: das Internet-Manifest.
15 (mir teils) namhafte Personen … Menschen … Journalisten … Internetaktivisten … Leute eben … haben eine Thesensammlung mit 17 Punkten zusammengestellt. Das Manifest hat den Anspruch zu mehr journalistischem Grundniveau beizutragen und versucht das allgemeine heutige Verständnis der Ewiggestrigen von „diesem Internet“ zu beeinflussen, denn „dieses Internet“ ist eben anders – und das ist ein elemenates Problem, was nicht aus den verkorksten und bornierten Köpfen raus will.
Und für die Hardcode-Internetausdrucker: vier DIN-A4-Seiten einkalkulieren und glücklich sein.
Immer wieder trudeln Besucher auf der Suche nach der Frage „Welches JavaScript-Framework soll ich denn nehmen“ ein. Dabei habe ich festgestellt, dass ein älterer Beitrag dabei recht weit oben bei Tante Google liegt. Nun ja, ich möchte das allerdings noch einmal aufgreifen und einige Dinge klarstellen, die damals etwas untergegangen sein mögen – auch, weil Aaron Newton mit jQuery vs. MooTools genau dieses fast schon elementare Problem aufgreift und ausführt – sehr sogar, und das ist gut so. … weiterlesen »
„Du bist Deutschland“ war einmal. Was 2005 die Gesellschaft als „Einheit“ zusammenbringen sollte (Meinungen pro/kontra seien mal dahingestellt), kehrt sich vier Jahre später in ein desaströses Bild einer für den Großteil der Bevölkerung noch völig unbewussten und dennoch beinahe schon hinreichend akzeptierten Totalüberwachung. Statt sich all dieser Gefahren bewusst zu werden, wird dem täglichen Geschwurbel aus Berlin eine Basis geschaffen, auf der sich das Denkorgan ausruhen kann – es ist ja so schön einfach.
Trotzdem, lieber Leser: Auch Du bist ein Terrorist. Sei Dir dessen bewusst.
Du bist Terrorist von lexela via Vimeo und ganz viel Twitter. Und hier geht’s zur Website.
They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.
Heute (endlich mal wieder) ein paar generische, aber interessante Bergfestlinks.
Falls jemand gute Links hat (Thema schon fast egal, verlinkenswert muss es sein!), her damit!
Zensursula, die; kein Plural; Netz-Jargon, Kunstwort aus „Zensur“ und „Ursula“, unrühmlicher Spitzname für Ursula von der Leyen (oftmals auch v. d. Laien genannt), Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Twitter-Hastag: #zensursula
Für die einen schlagen die Wellen der Zensursula wie eine gewaltige Brandung an die Felswände der Rechtstaatlichkeit, bei anderen säumt ein mildes Rauschen den Strand der kleinen, heilen und untrüglichen Welt. Dass dabei das Wasser giftig grün und ätzend ist, bedenkt der letztere Teil nicht. Sie baden eh nicht. Am Strand sitzen reicht für sie, um über’s Schwimmen diskutieren zu können.
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Seit mit Leopard Time Machine eingeführt wurde, hat im Grund kein Mac-User (abgesehen von Tiger-Nutzern und darunter, jaja) mehr einen triftigen Grund keine Backups zu machen. Ich empfehle eine Investition in eine fixe Firewire-800-Platte, die in der Speichergröße mindestens der internen Festplatte entspricht. Mit den inkrementellen Backups schläft man einfach besser.
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Aprilscherze … Ein meist nerviges leidiges Thema. Ich halte mich da immer dezent zurück, denn ich finde den Großteil schlicht lächerlich. Einer hat’s mir aber angetan, den fand ich gut. Allerdings eben erst via j9t entdeckt: Save IE6!
Und wehe, das nimmt einer ernst! Übrigens hat Whitney eine kleine Sammlung der interessantesten Netz-Aprilscherze von gestern gesammelt.
Letzten Mittwoch am 25. März präsentierte Martin Lihs seine Diplomarbeit: die WiiSpray. WiiSpray ist ein Konzept für digitales Graffiti mit einer Sprühdose basierend auf der WiiRemote der Nintendo Wii. Dabei wurde eine komplette Dose mit der Gesamtheit ihrer Haptik nachempfunden, also Dosenkörper und echter Sprühkopf. Als „Wand“ dient eine riesige Leinwand, die via Rückprojektion mit einem Beamer bestrahlt wird und eine WiiRemote „empfängt“ sozusagen die Bewegungsabläufe der Dose. Je nach Druck und Entfernung verhält sich natürlich auch der Sprühbereich. Die Darstellung wird über Flash realisiert – es gibt also doch geniale Anwendungsgebiete dafür!
Hier der Teaser …
WiiSpray Teaser from Martin Lihs on Vimeo. Video von Maria Jesus, Bearbeitung Neonaut.