Obama ist inspirierend, Obama steht für „Change“, Obama ist auf jeden Fall ein guter Griff in die Präsidentenwühlkiste. Mit dem neuen amerikanischen Präsidenten wird sich sicherlich Einiges zum Besseren wenden. Es scheint aber auch Dinge an Obama zu geben, die einen schlechten Einfluss ausüben: Menschen werden faul. Zumindest in der politischen Präsentation. Da werden nicht nur die Wahlkampfsprüche geklaut – und in einem derb hohen Maße peinlich, dass man sich schon fremdschämen muss –, auch die Reizstromquelle Internet wird angezapft. Kandidat heute: die neue Website von Dieter Althaus. … weiterlesen »
Steht da wirklich Microsoft – hier? In der Tat, es kommt nicht gerade oft vor, dass ich ein gutes Haar an Mircosoft lasse, dennoch birgen bergen die folgende Interface-Konzepte, oder besser die nahtlose Interaktion und Kommunikation aller verwendeten Einzelelemente, von Desktop-Rechner, über Handy, Tablet-Rechner hin zur Display-Fensterscheibe oder der digitalen Brainstorming-Tafel einen genialen Einblick in die Visionen manch eines Konzeptes. Vorhang auf:
Gelungen, wie ich finde. Lediglich das Mockup der „Zeitung“ ist etwas, naja, Banane. Ikone des Vergangenen, letzter Strohalm für Altbewährtes? Egal, das Gesamtkonzept überzeugt und macht definitiv Lust auf das Jahr 2018.
Das Wordcamp Jena 2009 (Tag wcj09 – Twitter/Flickr) ist vorbei und ich will nicht damit hinten anstehen (hmm, zeitlich tu’ ich das wohl schon), einen Erfahrungs- und Erlebnisbericht darüber zu verfassen.… weiterlesen »
Paul Boag hat ein tolles kleines Video gedreht, was sich (auf englisch) an Websitebetreiber richtet, die’s (wohl schlicht aus Unwissenheit – nein, ich habe nicht Ignoranz gesagt!) nicht lassen können, auf pixelgenaue Layouts zu bestehen. Der Grund erschließt sich größtenteils nie, von daher sollte man mit stichhaltigen Argumenten und eventueller Beispiele darauf hinweisen. Ok, reinziehen und im Kopf behalten!
1992, Amiga: Ein paar Demoszener (The Silents) bringen unter dem Label Digital Illusions ein Flipper-Game auf den Markt, das einschlägt wie eine Bombe: Pinball Dreams.2009, iPhone: 17 Jahre nach dem Release des originalen Amiga-Bestsellers knallt es wieder – die iPhone-Portierung landet in Apples App Store und erreicht am dritten Tag seiner Veröffentlichung bereits Platz 3 in den Verkaufscharts.
Es ist schon schlimm, welche Kreise diese Wirtschaftskrise zieht, weil einige Vollpfosten ihre eh schon speckigen Hälse nicht voll genug bekamen. So leidet jetzt eine der bedeutentsten Demoszene-Partys – die Breakpoint – unter den Folgen ausbleibender Sponsorengelder.
Letztes Jahr war ich das erste Mal auf der Breakpoint – und es war ein irres Erlebnis, was man kaum beschrreiben kann, sondern schlicht erleben muss. Einige Eindrücke kann man in meinem entsprechenden Flickr-Album erhaschen (man bedenke: iPhone + dunkel = Müll) oder bei anderen.
Ich krame gerade ein Sammelsurium zusammen, was man so für das Wordcamp in Jena alles gebrauchen könnte. Neben der „üblichen“ mobilen Ausstattung in Form von iPhone überlege ich, ein 12″ Powerbook zu leihen. Ist das sinnvoll? Oder ist das zu nerdig …? Ist mein erstes Camp dieser Art, vielleicht erstmal klein anfangen.
Ich es will mir natürlich nicht nehmen lassen, dem Mac alles Gute zum 25. Geburtstag zu wünschen: Alles Gute, lieber Mac! Mit dir macht das Arbeiten, Surfen, E-Mails-Lesen/Schreiben/Löschen, eBay-stöbern, Musik-und-Podcast-hören, Lachen, Aufregen, RSS-Feeds-ohne-Ende-lesen, Twittern, Entdecken, Coden, Photoshoppen, Zocken, Quatsch-Machen, Bloggen, Videos-Glotzen, Chatten, Fotos-sortieren und Gesprächsstoff-finden einfach Spaß! Auf die nächsten 25 Jahre!
Wer das grandiose „World of Goo“ der kleinen Spieleschmiede 2D Boy gespielt hat, wird sich sicherlich die Finger nach Kyle Gablers Soundtrack geleckt haben, ist er doch extrem professionell und völlig ab vom typischen Bing-Bing-Technorotz der neuzeitlichen Spielewelt. Jetzt hat das Warten ein Ende – anscheinend haben meine vielen Mails doch etwas genützt! … weiterlesen »
Folgendes Video von Melih Bilgil zeigt auf sehr beeindruckende Weise, wie man die Geschichte des Internets visualisieren kann. Sehr minimalistisch dargestellt geht es zurück zu den Wurzeln und den Entwicklungen der letzten 50 Jahre, vom Arpanet hin zum heutigen Internet.
Das Video entstand im Rahmen Melihs Diplomarbeit „PICOL“, wobei dieses Video unter anderem auf einem komplett selbstentwickleten Icon-Sammlung basiert.